Tierfotos weltweit
Wenn es um Tierfotos geht, denkt man zunächst vielleicht an die, die man selber schon 'geschossen' hat vom eigenen Papagei, Meerschweinchen oder Labrador. Vielleicht war auch eines von Nachbars Pferd dabei oder vom Hochlandrind bei der letzten Schottland-Reise. Oder es kommen einem die Big Five in den Sinn - in Afrika zu Hause und viel fotografiert sind sie alle fünf: Löwe, Leopard, Elefant, Rhinozeros und Büffel. Man kann sagen, dass es bei allen fotografischen Ergebnissen ähnlich ausfällt, nämlich dass die Tiere in freier Wildbahn oder im freien Gelände autentischer sind und damit auch so wirken.
Dabei liegt auch gerade hier die Schwierigkeit, denn im unwegsamen Gelände die Position zu halten und im richtigen Moment zur Stelle zu sein ist die Kunst des Fotografen - oder auch das Glück. Das hängt nicht zuletzt vom Durchhaltevermögen ab.
Nachtaktive Tiere stellen eine ganz besondere Herausforderung dar, nicht nur weil Sie eine ganz besondere Ausrüstung erfordern. Sie sind uns einfach in den meisten Fällen überlegen und noch schwieriger aufzufinden als ihre tagaktiven Kollegen.
Im allgemeinen hat sich die Fotografie in den letzten Jahren sehr stark verändert. Nicht unbedingt das Endergebnis, aber die Anzahl der zur Verfügung stehen Fotos ist im Zeitalter der Globalisierung stark gestiegen. Die 'Konkurenz' wird also größer. Und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -manipulation ist auf einem hohen Niveau angekommen. Bilder werden als Werbeträger und -flächen genutzt und das noch mehr im Internet als in den guten alten Printmedien.
Aber es ist und bleibt eine spannende Herausforderung, ein Tier so abzulichten, dass man von einem Schnappschuss reden kann.
Dabei liegt auch gerade hier die Schwierigkeit, denn im unwegsamen Gelände die Position zu halten und im richtigen Moment zur Stelle zu sein ist die Kunst des Fotografen - oder auch das Glück. Das hängt nicht zuletzt vom Durchhaltevermögen ab.
Nachtaktive Tiere stellen eine ganz besondere Herausforderung dar, nicht nur weil Sie eine ganz besondere Ausrüstung erfordern. Sie sind uns einfach in den meisten Fällen überlegen und noch schwieriger aufzufinden als ihre tagaktiven Kollegen.
Im allgemeinen hat sich die Fotografie in den letzten Jahren sehr stark verändert. Nicht unbedingt das Endergebnis, aber die Anzahl der zur Verfügung stehen Fotos ist im Zeitalter der Globalisierung stark gestiegen. Die 'Konkurenz' wird also größer. Und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -manipulation ist auf einem hohen Niveau angekommen. Bilder werden als Werbeträger und -flächen genutzt und das noch mehr im Internet als in den guten alten Printmedien.
Aber es ist und bleibt eine spannende Herausforderung, ein Tier so abzulichten, dass man von einem Schnappschuss reden kann.


